Blutig, bitte.
Wem die blutende Kante selbst unter Gentoo noch nicht blutig genug war, der griff nicht selten zu den experimentellen Ebuilds von breakmygentoo.net. Längere Zeit war es allerdings recht still um diese Seite geworden, da der Gründer des Projektes, Matthew Schick, nicht mehr die notwendige Zeit aufbringen konnte, um anstehende Aktualisierungen vorzunehmen. Nun hat sich Lars Strojny der Rolle des Maintainers angenommen, die Seite grundlegend überarbeitet und neue Features in Aussicht gestellt bzw. bereits implementiert. Ein Bugtracker existiert, RSS-Feeds sind in der Planung. Der aktuelle Stand der Dinge sowie Informationen zu hinzugekommenen oder erneuerten Paketen lassen sich dem Newsblog der Seite entnehmen. Nach wie vor liegt der Fokus der Aktivitäten auf GNOME und dessen besserer Einbindung in das Gentoo-Projekt, andere Pakete sind aber ebenso jederzeit gerne gesehen.
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