/* basquiat's lovely winter riot */: a unique and beautiful snowflake in your heart's lovely winter riot

Im direkten Vergleich: Apple teuer

Erstaunte Blicke beim Wochenendeinkauf.

Die Diskussion ist eine alte, und natürlich werden unverbesserliche Fanboys fernab jeder Realität weiterhin von angeblichen Vorzügen schwadronieren, die teures plötzlich preiswert erscheinen lassen sollen. Hier kommt jede Hilfe zu spät: Im direkten Vergleich wird die überteuerte Bepreisung sowie der designtechnisch marginalisierte Vorsprung von Apple zur direkten Konkurrenz unanfechtbar offensichtlich. Da ist auch der Gang vom hochgestylten Applestore in volksnähere Neukauf-Filialen nur noch als Akt purer Verzweiflung zu deuten.

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  • Ich muss sagen, dass mir ein 12,1" iBook mit 2.2 kg Gewicht für zarte € 219,98 reichlich konkurrenzfähig erscheint. Insbesondere hervorzuheben ist demnach die einmalige Preispolitik der Apfeligen: je klobiger das Gerät, desto höher der Preis. Vermutlich ist hier die Gesamtrechnung mit dem Fitnessstudio gemacht worden: größerer Trainingseffekt weil mehr zu schleppen -> größerer Nutzen, also höherer Preis.

    Ehrlich gesagt fühl ich mich fit genug, um mir ein hübsch kleines iBükchen zu holen - oder doch lieber den neuen iPod mit seinen zarten 136 g für Geldbeutelschonende € 13,60?

    Überteuert? Apple doch nicht!
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