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US-Senator verklagt Gott

Manchmal können sie richtig sympathisch wirken, die Amerikaner. Ein US-Senator verklagt Gott wegen andauernder Terrordrohungen und verweist auf fürchterliche Fluten, Erdbeben, schreckliche Stürme, Pest, Hunger und Dürre.

Chambers will daher vom Richter eine Verfügung, die Gott ein für alle mal derartige “zerstörerische Aktionen” oder die Androhung von solchen untersagt. Ein mögliches juristisches Problem für den Senator: Normalerweise muss ein Zivilkläger den Beklagten davon unterrichten, dass er Klage eingereicht hat oder zumindest vor Gericht nachweisen, dass er sich nach besten Kräften um eine solche Unterrichtung bemüht hat. Aber hier hat der Senator schon ein Argument parat: Gott, so sagt er, muss nicht informiert werden, da er allgegenwärtig ist und deshalb sowieso schon alles weiß.

Gross. Ich hätte da noch ein paar Punkte für die Anklageschrift.

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  • Hehe, irgendwo hat er ja schon recht,
    mit seiner Apokalypse droht er uns ja auch schon die ganze Zeit.
    Also wenn absofort ein Terrorist einen Anschlag verursacht kann er es Notfalls begründen, dass er nur einen noch größeren Anschlag Gottes verhindern wollt indem er teile von Gott zerstört.
    (Gott ist ja nach einer theorie alles und in allem etc.)
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