/* basquiat's lovely winter riot */: a unique and beautiful snowflake in your heart's lovely winter riot

You really made my day.

Der podcastende Konservative: “iKauder” - mit voller Wumme ins Rektum des sich von Zwerchfellkrämpfen gepeinigt am Boden krümmenden Netzbürgers. Ich brech’ weg. Angela Merkel ist dagegen purste Street Credibility.

Via lummaland.

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No, it's not a bug!

Paketdatenbanken spielen bei RPM-basierten Linux Distributionen wie Fedora eine zentrale Rolle, sie sind ein äußerst kritischer Bestandteil des ganzen Systems. Programme, die darauf zugreifen, sollten demnach so stabil und fehlerfrei wie möglich sein und in keinem Fall inkonsistente Daten zurücklassen - es sei denn, dies diene der gezielten Bestrafung einzelner Nutzer bei versehentlichen Fehlbedienungen. So zumindest lesen sich die beharrlichen Antworten eines Fedora Entwicklers auf den Bugreport eines betroffenen Users, der vor dem Update seines Fedora Systems per “yum” vergessen hatte, die sonst “read only” gemountete /usr-Partition in einen beschreibbaren Zustand zu versetzen.

Die recht amüsante Diskussion auf Red Hats Bugtracker findet sich hier:
“Bug 119185: yum update corrupts rpm database if /usr is readonly”

Legal Disclaimer: Kaffeetassen sind beiseite zu stellen. Für im Affekt auf Monitor oder Tastatur ergossene Nahrungsmittel wird keine Haftung übernommen.

Stilblüten:

Linux is a system for experts only. If you make a mistake you deserve to have your database corrupted.

Gefunden via “Almost virtual everything”, das im Verhalten des besagten Developers Parallelen zu ganz anderen, bekannten Größen des IT Business auszumachen glaubt. ;-)

Köstlich!

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Schildbürgertum

Parkraum ist ein knappes Gut, besonders in der Quadratstadt an Rhein und Neckar. Die hiesige Universität verlost deshalb die wenigen verfügbaren Parkmöglichkeiten und hat dazu eine Website ins Netz gestellt, auf der unter anderem folgendes geschrieben steht:
“Behinderte Parkplatzbewerber wenden sich parallel zur Internet-Bewerbung bitte an die Behindertenbeaufragte der Universität [...] Da das Gebäude nicht rollstuhlzugänglich ist, sind Rollstuhlfahrer gebeten, vorab telefonisch einen Termin und Treffpunkt zu vereinbaren. Bringen Sie bitte ihren Behindertenausweis mit!”

Klopf, klopf, McFly - jemand zu Hause? Wenn ich obigen Satz richtig verstehe, ist das Büro der Behindertenbeauftragten der Universität Mannheim recht offensichtlich nicht behindertengerecht und für Rollstuhlfahrer eine uneinnehmbare Festung. Manchmal möchte man mit dem Kopf gegen die Wand schlagen, immer und immer wieder - bis es aufhört, weh zu tun.

np: Die Sterne - Abstrakt

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Freie und faire Wahlen - auch in den USA?

Wahlbeobachter werden von den Vereinten Nationen in Gegenden gesandt, in denen eine freie und faire Stimmabgabe nicht gewährleistet ist. Vor diesem Hintergrund ist die Entscheidung demokratischer Abgeordneter aus Texas eigentlich nur konsequent, den UNO-Generalsekretär Kofi Annan um Hilfe bei den kommenden Präsidentschaftswahlen zu bitten:
“Wir sind tief besorgt, dass das Recht der US-Bürger, ihre Stimme in freien und fairen Wahlen abzugeben, erneut in Gefahr ist”.

Ich weiß nicht, welchen Kabarettisten ich diesen Sachverhalt komödiantisch verwursten gesehen habe - es mag Volker Pispers gewesen sein. Schon damals hatte das Lachen einen schalen Beigeschmack. Manchmal ist es beängstigend, wie schnell die Realität gedachte Absurditäten einholt.

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